Schon die Frage „Wie alt bist du?“ erinnert im Laufe der Jahre immer intensiver daran, dass das Leben endlich ist. Enkelkinder und erste morgendliche Gebrechen tun ein Übriges, um die in jungen Jahren gewähnte Unsterblichkeit vergessen zu machen. Wie es scheint, bin ich auf diesem Pfad zumindest gefühlt ein paar Schritte vorangegangen, denn inzwischen habe ich nicht nur Enkelkinder – ich sehe auch Symbole, deren unheilschwangere Botschaft mir bislang verborgen blieb. Unlängst befanden sie sich noch außerhalb meiner Wahrnehmung, doch inzwischen habe ich ein Auge für sie entwickelt. Es scheint, als wenn sie mir nun allenthalben begegnen. Ja, hinter jeder Ecke scheint eines von ihnen zu lauern …
Diese Symbole tarnen sich geschickt mit einem Hilfsangebot in Form von Fluchtwegen, Telefonnummern oder Feuerwehr-Zufahrten, signalisieren mit ihrer Präsenz jedoch zugleich die Möglichkeit des unerwarteten Ablebens.
6 Bilder möchte ich dir heute zeigen. Diese Bilderstrecke wird allerdings so bald wie möglich um weitere Motive ergänzt.
Jörn Daberkow







10. April 2012 um 12:59 Uhr
Gute Fotos, Jörn – vor allem auch mit interessanten Perspektiven.
10. April 2012 um 13:02 Uhr
Hallo Ulf,
danke.
10. April 2012 um 13:54 Uhr
Tja Jörn, nicht nur in deinem Alter denkt man darüber nach, dass das Leben viel zu kurz ist. Aber gute Idee für eine Bildstrecke – und schöne Bilder!
10. April 2012 um 13:58 Uhr
Hallo Hannes,
danke.
11. April 2012 um 17:52 Uhr
Midlife-Crisis ?
Saluti, schöne Bilder
11. April 2012 um 20:25 Uhr
Hey! Lange nicht gelesen! Schön, dass du mal wieder vorbei schaust!
Nein, keine Krise.
Danke für’s Lob!
13. April 2012 um 20:44 Uhr
Jupp, feine Idee und ebenso gute Umsetzung.
Allerdings find’ ich die Perspektive eines “unerwarteten Ablebens” doch noch etwas annehmbarer, als mich schon mal auf das “zu erwartende Ableben” vorbereiten zu sollen
Gruß
Andreas
13. April 2012 um 21:03 Uhr
na ja – “probeliegen” war ich auch noch nicht.
29. April 2012 um 13:19 Uhr
Nette Bilder. Mit welcher Software hast du diese Effekte gemacht?
29. April 2012 um 19:40 Uhr
Hallo Andreas,
diese Bilder habe ich ausnahmslos mit Instagram gefiltert.
1. Mai 2012 um 15:17 Uhr
Ich dachte, Instagram kann nur quadratisch.
1. Mai 2012 um 17:17 Uhr
Das stimmt auch, aber wenn ich das Foto aus dem iPhone bekomme, kann ich es ja immer noch so “schneiden”, wie ich es zeigen möchte.