Man, mit so einem engen Flieger wie heute, bin ich noch nie unterwegs gewesen! Der Raum von mir bis zum Sitz des Vordermanns war so eng bemessen, dass ich meinen Zeigefinger nicht ausstrecken konnte.
Zeitung lesen? Daran war gar nicht zu denken. Wer es dennoch versuchte, musste oberhalb der Sitze umblättern – und gute Augen haben. Ich konnte meine am Eingang abgegriffene Auto Bild aus dieser extremen Nahdistanz (6,5 mm vor meiner Nasenspitze) leider nichts mehr lesen. Scheinbar ist den TUI-Leuten dieser Umstand nicht ganz unbekannt, denn gegen 20 Euro Aufgeld gibt es an den Notausgängen auch „XL-Plätze“. Auf denen war dann sogar freies Atmen möglich.
Ich hab ja Verständnis dafür, dass ein Flugzeug wirtschaftlich betrieben werden muss, aber derartig wenig Platz sorgt bei mir für genauso große Genervtheit, wie die zunehmende Unsitte vieler Gesellschaften, lange im Voraus gebuchte Flüge umzubuchen.
Fazit
Das war der erste Mallorca-Flug, für den ich mir einen Stehplatz gewünscht hätte
Ein paar erste Bilder, die ich heute geschossen habe …



13. Januar 2008 um 19:11 Uhr
Hey, quak nich’ ‘rum, Du bist da, wo Du sein willst und hast 18°, während ich mir hier einen abfrieren darf…;-)
Genieß die Zeit!
Andreas
14. Januar 2008 um 22:15 Uhr
Hast Du zufällig eine Ahnung, was für eine Maschine das war? Also den Typ? Wundert mich ein bisschen, dass es noch so enge Maschinen gibt. Sicher, dass da außen auch TUI draufstand und nicht RyanAir?
)
Gruß Andreas
P.S.: Wusste gar nicht, dass Du ein Wellenreiter bist……
15. Januar 2008 um 00:07 Uhr
Bei Gott, er ist ein Highländer. Das Letzte was er lesen möchte, sind die Schaltpläne prähistorischer Flugmaschinen.
*schuldigung
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Ein Geschenk von den Nachbarn:
http://www.hooverphonic.com/
Videos -> Inhale
Wobei die restlichen Songs auch übergroß sind.
15. Januar 2008 um 11:27 Uhr
Seit wann sind Norddeutsche Highländer? Da oben ist es soooo flach, da von einem “hohen Land” zu sprechen ist ja etwas vermessen, oder?
Naja, und zwischen einem Flugzeugtyp und einem Schaltplan sind auch noch ein paar Unterschiede, oder? Da er ja sonst alles fotografiert, wird er auch sicherlich das Flugzeug digital abgelichtet haben und wissen, mit welcher Kiste er geflogen ist.
15. Januar 2008 um 15:13 Uhr
hm … diskutieren wir doch mal eine Weile ohne Jörn. Vielleicht meint Sascha mit Highländer eher den Wellenreiter und nicht den Hamburger. Mit der Aussage “das Letzte, was er lesen möchte …” sehe ich den letzten Willen des Wellenreiters, der sich mächtig weh getan haben muss. Das sieht mindestens nach Muskelverzerrung aus, wenn nicht sogar nach mehr. Egal wie, eins wissen wir: der Wellenreiter heißt nicht Jörn
15. Januar 2008 um 15:59 Uhr
Geflogen bin ich mit einer Boing 737-800 und ich hoffe sehr, dass ich dieses “Vergnügen” nicht noch mal haben werde …
Wellenreiter und ich? Ganz bestimmt nicht. Hey, um in so ein Wasser zu gehen, muss man härter als ich sein – viel härter. Das ist tierisch kalt!
15. Januar 2008 um 18:12 Uhr
Highländer… menno, es heißt doch “Hoher” Norden!
Ich glaube nicht, dass Jörn den Flieger abgelichtet hat, sonst wäre er auf Kuba gelandet, nicht auffe Balearen. Ihr wisst schon, Terrorgefahr und sowas alles.
16. Januar 2008 um 13:15 Uhr
Tatsächlich habe ich das Flugzeug nicht fotografiert. Wozu auch, es gibt nun wirklich spannendere Motive. Im Flugzeug hätte ich mich weder getraut, noch hätte ich die dafür nötige Bewegungsfreiheit. Meine Kamera mit Objektiv würde noch nicht mal in den Mittelgang passen.
Aber ernsthaft: Das ist echt das engste Flugzeug, das ich bisher erlebt habe (mit Ausnahme des Wasserflugzeugs in Norwegen)