Heute geht es um meine Erfahrungen mit dem Topmodel der Sony-Kamera-Reihe. Wie hat sie sich im Alltag geschlagen? Wie würden sich wohl meine alten Minolta-Objektive vor dem großen Sensor machen? Was sagt mein Notebook zu den großen Dateien – und ganz wichtig: Würde ich die Kamera am Ende wieder hergeben wollen? Das waren so ungefähr die wichtigsten Fragen, die ich zusammen mit der Alpha 900 auf den Weg mit nach Le Grau du Roi nahm.
Vorweg: Sony stellte mir die Alpha 900 volle 4 Wochen zur Verfügung. Ein ganz dickes Dankeschön dafür an Sony Deutschland und an die Firma AVC in Berlin für die wirklich unkomplizierte und zuvorkommende Abwicklung.
Ich konnte den Zeitpunkt der Leihgabe sogar so legen, dass ich die Kamera mit nach Südfrankreich in mein Lieblingsdorf nehmen konnte, um sie unter südlicher Sonne und im Licht der Provence auszuprobieren. Mit auf diese Reise gingen natürlich auch meine immer noch geliebte KoMi D7D und die erste Kamera von Sony, die Alpha 100. So viel sei schon gesagt: Beide blieben überwiegend in der Kameratasche, denn ich habe fast ausschließlich die Alpha 900 benutzt.

Nachdem ich das Paket von Sony ausgepackt hatte und die Alpha das erste Mal in der Hand hielt, fielen mir spontan zwei Dinge auf: Das Sony-Flagschiff ist überraschend leicht für die Menge an Kamera, die ich da in der Hand hatte und fühlte sich außerordentlich solide an, rein subjektiv sogar noch stabiler und „griffiger“, als meine alte „Dicke“, die Minolta D7D – und sie passte ebenso perfekt wie diese in meine Hand. Da knarzte gar nichts, auch nicht beim festeren Zupacken. Selbst die Abdeckungen der Steckverbindungen sind anständig gemacht, und keine „Labberplastikkappen“ die von alleine aufgehen.
Die 900 weist von der Anordnung der Bedienelemente eine große Ähnlichkeit zur Alpha 700 auf, was ich schon mal klasse fand, weil mir deren Bedienung schon sehr gut gefallen hatte.
Als nächstes kurz gecheckt, ob der mitgelieferte Akku genug Saft für einen ersten Test hat. Nachdem die Akkuanzeige bei 50 % stand, ich mein 1,4/50 angesetzt und sich mein erstes Staunen über das große und brillante Display gelegt hatte, kam die nächste Überraschung: Ein Sucher, wie man ihn sich als Fotograf nur wünschen kann. So groß und hell, dass sich dagegen der bekanntermaßen gute Sucher meiner D7D direkt mickrig ausnimmt. Ein Sucher, den man sofort in Finder umbenennen möchte, weil man wirklich etwas darin sehen kann; der Blick kann im zukünftigen Bild wandern, er kann suchen und schließlich finden … Es mag für manchen etwas bescheuert klingen, aber das ist für mich einer der größten Vorteile des vollen Formates.
Noch kurz zum Display: Auch hier verliert meine D7D im direkten Vergleich deutlich, denn die Anzeige der Alpha 900 ist mit 3“ deutlich größer und auch wesentlich brillanter. Zusätzlich zum großen Display auf der Rückseite der Kamera, auf dem alle Bedienparameter angezeigt und mit Hilfe des genialen „Joysticks“ eingestellt werden können, verfügt die „900“ über eine kleinere Anzeige auf der Oberseite des Gehäuses, auf der nicht mehr, aber auch nicht weniger angezeigt wird, als das, was man als Fotograf primär braucht: die Belichtungszeit, die eingestellte Blende, eine eventuell eingestellte Belichtungskorrektur, der Akkustand und die noch verfügbaren Bilder. Dieses zweite Display bietet also die wesentlichen Informationen, kann über einen kleinen, direkt daneben platzierten Schalter sogar beleuchtet werden und machte es möglich, den großen Kollegen öfter mal ausgeschaltet zu lassen, um damit den Akku zu schonen. Sehr gut! Mit einem voll geladenen Akku lassen sich ca. 800 cRAWs belichten.
Direkt auf der rechten Oberseite der Kamera befinden sich die Schalter für den Direktzugriff auf Bildfolgemodus, Belichtungskorrektur, Weißabgleich und ISO-Einstellung.

Diese Schalter sind sehr günstig platziert und zusätzlich unterschiedlich geformt, so dass es mir nach kurzer Zeit möglich war, die genannten Parameter einzustellen, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen, zumal beim Betätigen eines dieser Schalter der entsprechende Wert im Sucher aufleuchtet.
Natürlich lassen sich die eben genannten Einstellungen auch über das auf dem rückwärtigen Display angezeigte Menü vornehmen.
Neben diesem Direktzugriff und dem über den „Menü“-Knopf erreichbaren „Hauptmenü“ gibt es noch eine weitere Option, die Einstellungen der Kamera schnell zu verändern. Dabei kommt der schon angesprochene „Joystick“ zum Zuge.

Wenn man die unten auf der Rückseite der Kamera befindliche „Fn-Taste“ betätigt, kann man mit Hilfe dieses beweglichen Steuerhebels die gewünschte Funktion direkt ansteuern, durch einen Druck darauf die Einstellungen freigeben und nach erfolgter Änderung durch einen kurzen Druck bestätigen.
Direkt über der eben genannten „Fn-Taste“ befindet sich die „C-Taste“, mit der in der Wiedergabefunktion zwischen Normalansicht des Bildes und Histogrammansicht umgeschaltet werden kann. Diese Taste ist innerhalb des Aufnahmemodus frei programmierbar und ermöglicht auf Wunsch den Zugriff auf eine Funktion namens „Intelligente Schärfentiefevorschau“. Diese ist normalerweise mit der Abblendtaste neben dem Objektiv gekoppelt. Betätigt man nun diese Abblendtaste, schließt sich die Blende auf den eingestellten Wert und man kann im Sucher den Schärfeverlauf einschätzen. Nach dem Loslassen der Abblendtaste, erscheint dann ein Vorschaubild auf dem Kameradisplay, auf dem sich sowohl der erwähnte Schärfeverlauf, als auch das Histogramm oder auch der Bildaufbau vor der eigentlichen Aufnahme überprüfen lassen.
In dieser Vorschau kann man die Belichtungswerte so verändern, bis alles passt, um dann (mit den jetzt stimmigen Werten) die endgültige Aufnahme zu machen. In schwierigen Belichtungssituationen erspart das dem Fotografen einiges an Testaufnahmen, da er jetzt vorher die Belichtung anpassen kann.
Aber man kann die Kamera so konfigurieren, dass sie beim Drücken der „klassischen“ Schärfentiefe-Taste lediglich die Blende auf den eingestellten Wert schließt und keine „Intelligente Schärfentiefevorschau“ erstellt. Wenn man dann noch die oben erwähnte „C“-Taste mit der Benutzerfunktion „Intelligente Schärfentiefevorschau“ belegt, hat man beide Funktionen schön getrennt zur Verfügung.
Direkt rechts neben den eben beschriebenen Schaltern liegt die Funktion für die ins Gehäuse integrierte Bildstabilisierung, bei Sony „SteadyShot“ genannt. Man kann über Vor- und Nachteile der gehäuseinternen Lösung gegenüber der Objektivstabilisierung anderer Hersteller diskutieren: Ich persönlich finde es praktisch, dass alle meine (zum Teil alten) Objektive von der Bildstabilisierung profitieren und ich das Ganze nicht mit jedem Objektiv noch mal bezahlen muss.
Für den, der sich jetzt fragt, wofür denn z. B. ein lichtstarkes 50er stabilisiert werden soll: Damit kann man dann auch in einer eher finsteren Umgebung wie z. B einer Tropfsteinhöhle sogar noch etwas abblenden und mit einer Belichtungszeit von 1/6 Sekunde zu durchaus brauchbaren Aufnahmen kommen …
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Das einzige, was mich an der gehäuseinternen Lösung ab und an gestört hat, ist der Umstand, dass es keine nach Bewegungsrichtung getrennte Stabilisierung gibt, und ich so bei mitgezogenen Aufnahmen komplett auf die Stabilisierung verzichten muss.
Alles in Allem denke ich, dass die „SteadyShot“-Funktion etwa zwei bis drei Belichtungszeitstufen mehr an Verwacklungssicherheit herausholt, vielleicht auch einmal vier, aber da spielen dann wohl auch die individuellen Möglichkeiten des jeweiligen Fotografen eine Rolle. Über die Notwendigkeit, den Verwacklungsschutz bei Stativbenutzung abzuschalten, kann man auch unterschiedlicher Ansicht sein. Ich habe festgestellt, dass bei Benutzung von Brennweiten bis etwa 300 mm der Stabi auf dem Stativ besser abgeschaltet werden sollte, da er sonst zu etwas unschärferen Ergebnissen führt, weil er eine zwar „erwartete“, aber nicht tatsächlich eintretende Bewegung der Kamera zu korrigieren versucht. Anders sah es aus, wenn ich mein 500er auf dem Stativ hatte. Um dem Motiv dabei schnell genug folgen zu können, habe ich dann den Kugelkopf meist nicht fest angezogen, so dass das Gerät beweglich bleibt, und dabei hat es sich bewährt, den Stabi eingeschaltet zu lassen, um die restlichen „Wackler“ zu eliminieren.
Alle Tasten, die mit der Bildbetrachtungsfunktion zu tun haben, sind in blau beschriftet. Die Schrift aller Tasten, die zum Aufnahmemodus gehören, sind hingegegen in weiß gehalten. Eine Kleinigkeit, die aber zeigt, dass da Leute dran gearbeitet haben, die sich etwas dabei gedacht haben.
Grundsätzlich kann ich sagen, dass die Bedienung der Kamera sehr intuitiv funktioniert und ich nicht einmal die Anleitung dazu brauchte.
Wie bei der D7D und auch der Alpha 700 befindet sich genau in Reichweite des rechten Daumens auch wieder der Knopf, mit dem sich der Autofokus ein- oder ausschalten lässt. Dabei lässt sich einstellen, ob dieses nur gilt, solange der Knopf gedrückt gehalten wird, oder so lange, bis er erneut betätigt wird. Bei bereits eingeschalteter manueller Fokussierung lässt sich über diesen Knopf der AF bei Bedarf auch einschalten.
Auch die DMF-Funktion ist wieder mit an Bord, bei welcher die Kamera so eingestellt werden kann, dass sie bei erfolgreich abgeschlossener automatischen Scharfstellung selbständig auf manuelle Fokussierung umschaltet und so ein manuelles Eingreifen möglich macht. Das ist zwar nicht ganz so elegant, wie die manuelle Eingriffsmöglichkeit bei den moderneren Ultraschallobjektven, dafür funktioniert es aber auch bei älteren Optiken mit Stangenantrieb. Ansonsten ist mir zum Thema Autofokus gegenüber der Dynax D7D eine deutliche Steigerung der Fokussiergeschwindigkeit aufgefallen, die zugegebenermaßen aber auch fällig war. Auch im Vergleich zur Alpha 700 scheint mir die 900 noch etwas flotter, oder zumindest sicherer scharfzustellen. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen, wie zum Beispiel in der erwähnten Tropfsteinhöhle, oder bei bewegten Motiven wie fischenden Möwen, oder auch der geliebten “Course Camarguaise” mit ihren rasend schnellen Aktionen, hat der Autofokus immer schnell und insbesondere sehr zielsicher gearbeitet, ganz egal, welches Objektiv ich angesetzt hatte.
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Vor der Abreise hatte ich alle meine Objektive mithilfe der AF-Mikro-Einstellung justiert. Diese Funktion ermöglicht es auf sehr einfache Weise, eventuelle Fokusabweichungen individuell für insgesamt bis zu 30 Objektive zu korrigieren. Bei eingeschalteter Funktion erkennt die Kamera die Objektive, wenn sie später erneut angesetzt werden wieder und verwendet den für das jeweilige Objektiv ermittelten Korrekturwert. Interessanterweise musste ich von meinen über die Jahre angesammelten 17 Linsen lediglich für die Hälfte einen Korrekturfaktor eingeben, wobei ich keine Häufung bei den Fremdobjektiven feststellen konnte. Laut Sony soll es bei der Justierung von Fremdobjektiven zu Problemen mit den eingestellten Werten für Original-Objektive kommen können. Ich habe nichts dergleichen festgestellt: Alle eingestellten Werte wurden für die jeweiligen Optiken wieder zur Verfügung gestellt, wenn ich diese an die Kamera ansetzte. Lediglich zwei Sigma-Objektive kamen sich ins Gehege und es wurde für beide Teile immer der Wert des jeweils zuletzt justierten Objektives verwendet.
Was meine Objektive betrifft war ich anfangs schon etwas in Sorge, wie die mit der Auflösung der 900 klarkommen würden, und in der Tat zeigte sich, dass sich nicht alle meine Linsen wirklich gut eigneten. Aber es gab auch Anlass zu Freude, denn zum Beispiel passte mein geliebtes “Ofenrohr” recht gut, mal abgesehen von teilweise deutlichen CAs, die sich aber in Lightroom gut korrigieren lassen. Richtige Highlights unter meinen Objektiven waren die zwei oben erwähnten Teile, sowie die folgend aufgelisteten:
- das 1,4/50er
- das 2,8/135er
- das 50er Macroobjektiv (alle drei aus der Ofenrohr-Reihe), sowie mein
- 2,8/180er Macroobjektiv von Sigma.
Auch noch gut geeignet finde ich das in Minolta-Kreisen als Forumstele bezeichnete 4/100-300 mm von Sigma, wobei ich es erst ab Blende 5,6 verwenden mag, da es mir offen doch deutlich zu weich zeichnet. Aber dann ist es ziemlich gut. Im gleichen Brennweitenbereich habe ich noch das alte 4,5-5,6/75-300er, auch als Beercan oder großes Ofenrohr bekannt, welches auch eine ganz ordentliche Leistung abliefert, wenn man es ein wenig abblendet. Richtig Spaß gemacht haben mir auch meine Weitwinkel-Linsen …
- 4/24-50er, das
- 2,8-4/17-35er und sogar das
- 4,5-5,6/12-24 mm
… von Sigma – vorausgesetzt, dass man es nicht auf Teufel-komm-raus bei Offenblende einsetzen will. Sicherlich muss man hier bei der Bildqualität Abstriche insbesondere in den Randbereichen des Bildes machen, aber ich bin einfach zu wenig „Pixelzähler“, um mich daran allzu sehr zu stören, und die Wirkung eines 12 mm-Objektives am Vollformatsensor ist schon frappierend.
Abschließend
Über die Sinnhaftigkeit, ein 24 MP-Bild in der 100 %-Ansicht zu inspizieren, kann man sicherlich gut streiten und wer das grundsätzlich und immer tut, wird die Alpha 900 sehr schnell als „gnadenlos“ empfinden.
Diese große Auflösung erfordert ein sehr sorgfältiges Arbeiten und gute Objektive, aber man sollte sich auch nicht allzu sehr von Leuten ins Bockshorn jagen lassen die sagen, dass nur die allerteuersten Top-Objektive benutzt werden könnten. Ich bin jedenfalls mit den mir zur Verfügung stehenden Linsen zu sehr guten Ergebnissen gekommen.
Allerdings halte ich, was die Auflösung bei Vollformat-DSLRs betrifft, mit 24 MP auch eine sinnvolle Grenze für den Privatanwender für erreicht und würde mir bei aller Begeisterung für die Alpha 900 sogar eher eine Kamera wünschen, die eine Auflösung von 14 bis 18 MP bietet, dies aber auf dem großen Sensor.
Auf jeden Fall hatte mein nicht mehr ganz neuer Laptop (1,7 GHz und 2 GB RAM) mit den etwa 24 MB großen cRAW-Dateien aus dem Sony-Flaggschiff schon gut zu tun und selbst mein Desktop-PC mit 3,6 GHz DualCore und 4 GB RAM hatte es nicht leicht, wenn es um das Rendern der 100 %-Ansichten ging. Das hat dann alles schon eine ganze Weile gebraucht, in der ich gut etwas anderes tun konnte, wie zum Beispiel den Rasen mähen oder Einkaufen gehen …
Damit die bis hierhin sicherlich nicht zu überhörende Begeisterung für die Alpha 900 nicht so völlig ungetrübt stehen bleibt, zum Schluss noch zwei Kleinigkeiten, die mich doch immer wieder gestört haben, wobei eine davon sicherlich per Firmware-Update leicht zu beheben sein sollte.
Als erstes wäre da die Tatsache, dass die an sich gute und mitunter hilfreiche ISO-Automatik erst ab ISO 200 arbeitet. Es ist also nicht möglich, diese Automatik zu nutzen und darauf zu vertrauen, dass die Kamera bei ausreichendem Licht mit ISO 100 zu Werke geht. Sie wird dann lediglich bis ISO 200 heruntergehen. Für mich hat das die Möglichkeit, diese Funktion zu verwenden deutlich eingeschränkt. Aber wie gesagt, das ließe sich bestimmt leicht beheben, dazu dann noch den von der Automatik gewählten ISO-Wert im Sucher eingeblendet, dann wär’s perfekt.
Der zweite Kritikpunkt betrifft das vordere Einstellrad, das für meinen Geschmack etwas zu leichtgängig ist und des Öfteren unbeabsichtigt von mir verstellt wurde. Das Thema Rauschen hingegen vermag ich nicht als Negativpunkt zu betrachten, obgleich die Alpha 900 bei ISO-Werten über 400 schon sichtbar zu rauschen beginnt. Das ist nun mal der Preis, der für diese hohe Auflösung gezahlt werden muss. Wer es rauschfreier möchte, der muss einen Sensor mit weniger Pixeln wählen. OK, sicherlich kann an der internen Signalverarbeitung über ein Firmware-Update noch etwas verbessert werden, (siehe Alpha 700), aber grundsätzlich ist es nun einmal so, dass der Zielkonflikt Auflösung vs. Rauschen nur über einen Kompromis gelöst werden kann – und der ist bei der 900 eindeutig zugunsten der Auflösung ausgefallen. Das muss man sich halt vorher überlegen.
Alles in Allem halte ich die Alpha 900 für eine absolut gelungene Kamera und bin froh darüber, dass Sony mit Ihr eindrucksvoll bewiesen hat, dass sie den Anschluss an die Konkurrenz zumindest halten, wenn nicht in Teilen sogar übertreffen können und dass wir Minolta/Sony-Nutzer wieder ein absolut konkurrenzfähiges Kamerasystem haben.
Das gefällt mir nicht
Dass mein Rechner mit den großen Dateien so viel zu tun hat, dass sie nicht mehr als 5 fps macht. Der Autofokus könnte schneller sein und die Verteilung der AF-Felder etwas weiter.
Das gefällt mir
Die Bildqualität der aus den RAWs entwickelten Dateien und die riesige Auflösung und das Bedienkonzept mit der Möglichkeit, auf nahezu jede Einstellung dirkt zugreifen zu können. Der Sucher!
Andreas Lettow
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5. August 2010 um 13:56 Uhr
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