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Test: Bibble Labs Bibble 5 Pro

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Seit Januar 2010 ist Bibble endlich in der Version 5 verfügbar. Es hat zwar eine ganze Weile gedauert, bis es so weit war (immerhin hat Bibble Labs, wenn ich mich recht erinnere, dieses Programm bereits für Ende 2008 angekündigt), aber scheinbar wurde hier ein ganz ordentlicher Job gemacht.

Übersicht

Bibble 5 gibt es in einer Pro- und einer Lite-Version (in diesem Bericht geht es um die Pro-Version). Mit einem Verkaufspreis von ca. 70 Euro für die Lite- und ca. 150 Euro für die Pro-Version bietet Bibble einen vergleichsweise günstigen RAW-Konverter an, der zudem eine große Anzahl an Raw-Formaten beherrscht, mehrere Sprachversionen bietet (auch Deutsch) und der schon seit Version 4 als ziemlich flott bekannt ist.

Im Vergleich zur Vorgängerversion hat Bibble Labs in der vorliegenden Ausgabe des Programms einige wichtige Änderungen durchgeführt: Bibble ist ab sofort kein reiner RAW-Konverter mehr, sondern bietet (wie auch Aperture und Lightroom) eine eingebaute Bildverwaltung inklusive Downloader.

Bibble 5 Pro erlaubt über die Bearbeitung und Konvertierung von RAW-Dateien hinaus auch das Arbeiten mit Tiffs und Jpegs, so dass man sowohl einen vielseitigen RAW-Konverter, als auch ein Bearbeitungsprogramm für andere Bilddateiformate erhält, wobei sogar selektive Korrekturen möglich sind.

Nach dem Start von Bibble 5 Pro war ich im ersten Augenblick etwas irritiert und fragte mich, ob ich das richtige Programm gestartet hätte, denn die Browseransicht von Bibble erinnert schon sehr an Lightroom.

Oberfläche

Die Programmoberfläche steht in Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung und lässt sich darüber hinaus über die „Einstellungen“ sehr weitgehend den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Besonders schön fand ich in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, die Tastaturkürzel so zu konfigurieren, dass sie den mir mittlerweile einigermaßen geläufigen Shortcuts aus Lightroom entsprechen. Auch sehr hilfreich, besonders bei kleineren Monitoren, ist die Option mit schwebenden Werkzeugfenstern zu arbeiten. Eine derartige Flexibilität ist höchst lobenswert.

Bibble lässt sich auf zwei unterschiedliche Arten einsetzen. Eine Möglichkeit besteht darin, sich auf die bloße Verwendung als Konvertierungsprogramm zu beschränken. Hierbei müssen die Bilder nicht in einen Bibble-Katalog importiert werden. Die auf der linken Seite unter dem Reiter „Dateiansicht“ zu findende „Ordneransicht“ ermöglicht es, Bilder aus beliebigen Ordnern in das Programm zu laden und zu bearbeiten. Leider ist es so nicht möglich, Bilder aus mehreren verschiedenen Ordnern aufzurufen. Das heißt für mich, da ich meine Dateien in Ordnern nach Datum ablege, dass ich immer nur jeweils die RAWs eines Tages gleichzeitig aufrufen kann. Allerdings lassen sich Bilder auch per Drag and Drop in das Programm ziehen. In den meisten Fällen wird der Nutzer aber von der neuen Katalogfunktion Gebrauch machen, welche auch wieder verschiedene Möglichkeiten bietet. Man kann die Bilder mit Bibble direkt von der Speicherkarte in den von Bibble verwalteten Katalog-Ordner importieren, oder aber die Bilder von Bibble in einer selbst erstellten Ordnerstruktur verwalten lassen. Im letzteren Fall werden im Bibble-Katalog lediglich Verweise auf die verwalteten Bilddateien hinterlegt. Die Fotos selbst bleiben in den bisherigen Ordnern. Die zweite Option ist dann sinnvoll, wenn ein bereits bestehender Bildbestand in einen Bibble-Katalog importiert wird und die gewohnte Ablagestruktur erhalten bleiben soll.

Es lassen sich übrigens mehrere Kataloge anlegen, so dass es zum Beispiel möglich wäre, einen Katalog mit privaten Aufnahmen der Familie anzulegen und für die Bilder, die für Bildagenturen o. ä. vorgesehen sind, wird dann einfach ein anderer Katalog benutzt. Oder man legt thematisch getrennte Kataloge an (Natur, Architektur, Reise etc.). Zwischen diesen Katalogen kann man dann beliebig hin- und her wechseln, und zwar ohne (wie es leider in Lightroom nötig ist) das Programm neu starten zu müssen.

Das Importieren von Bildern funktioniert sehr gut und schnell. Schon beim Import lassen sich Stichworte zuweisen und Bilder automatisch umbenennen.

Sind die Dateien erst einmal in den Katalog von Bibble importiert, lassen sie sich hier mithilfe von Stichworten und Metadaten (die während des Importes lobenswerter Weise aus vorhandenden XMP-Sidecar Files übernommen werden) verwalten, wobei Bibble mit den üblichen Dateiformaten klar kommt. Eine breite Pallette an RAW-Formaten sowie TIFF und JPEG stehen hier zur Verfügung.

Nach dem Import werden die Bilder im sehr umfangreich konfigurierbaren Browser angezeigt und ich war schwer beeindruckt, wie schnell es mir möglich war, durch meinen Bildbestand zu blättern (WinXP, 2×3,6 GHz., 4GB RAM). Bibble nutzt hierbei, falls vorhanden, mehrere Rechenkerne und insbesondere der Aufbau der Bildvorschauen scheint davon zu profitieren. Da haben die Bibble-Entwickler einen wirklich guten Job gemacht. Selbst die 25 MB-Dateien meiner Alpha 900 stellten kein Problem dar, und ich bin momentan noch am Überlegen, ob ich in Zukunft auf PhotoMechanic zur ersten Durchsicht meiner Bilder verzichten kann. Wirklich beeindruckend!

Bibble hat, im Unterschied zu Lightroom, keine unterschiedlichen Module für Verwaltung, Bearbeitung und Ausgabe. Alles ist innerhalb einer sehr gut strukturierten Arbeitsoberfläche verfügbar. Für mich war das anfangs etwas ungewohnt, aber es hat durchaus seine Vorteile, denn so kann man jederzeit auf jede Funktion des Programms zugreifen, ohne vorher den Bereich wechseln zu müssen.

Nach dem Import lassen sich die Bilder in Bibble editieren, wofür die üblichen Hilfen wie ein Fünf-Sterne-System und die auch in LR enthaltenen „Entsorgen“- bzw. „Auswählen“-Markierungen zur Verfügung stehen. Zusätzlich kann noch auf fünf verschiedene Farbmarkierungen zugegriffen werden. Weiterhin hilfreich ist die Möglichkeit, Bilder zu Stapeln zusammenzufassen, was sowohl die Übersichtlichkeit, als auch die Geschwindigkeit des Workflows erhöhen kann. Was mir hier noch fehlt, ist die Möglichkeit mit virtuellen Kopien zu arbeiten und Sammlungen zu erstellen, wobei man sich hier möglicherweise auch mit der Erstellung verschiedener Kataloge behelfen könnte.

Bearbeitung

Die Bearbeitungswerkzeuge sind in der rechten Palette unter verschiedenen Reitern einsortiert und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sollte sich jeder User gut zurechtfinden. Die am häufigsten benötigten Werkzeuge sind unter der Rubrik “Basiskorrekturen” zusammengefasst, und hier lassen sich mithilfe der Schieberegler Belichtung, Licht- und Schattenkorrekturen, Weißabgleich, Kontrast, Sättigung und die Schärfung einstellen. Auch der inzwischen übliche Regler für eine selektive Farbsättigung, hier als “Vibrance” bezeichnet, findet sich hier.

Auch unter der Basiskorrekturpalette lassen sich Stichworte eintragen, was damit zwar doppelt vorhanden, aber trotzdem sehr praktisch ist, da man nicht unbedingt jedesmal in die Metadatenpalette wechseln muß um mal eben Tags zuzuweisen.

Die linke Bearbeitungspalette, sowie die rechte „Dateiansichtspalette“ lassen sich übrigens entweder fixieren, so dass sie ständig sichtbar sind, oder aber so einstellen, dass sie automatisch eingeblendet werden, wenn der Mauszeiger darüberfährt. Das finde ich recht praktisch, weil es Platz schafft und schnell geht. Ebenso lassen sich einzelne Werkzeugpaletten oder auch die Histogramanzeige festpinnen, so dass sie ständig im Blickfeld bleiben. Gerade beim Histogramm ist das sehr hilfreich.

Im Bearbeitungpanell finden sich insgesamt sechs Korrekturgruppen mit den Bezeichnungen „Standard“, „Farbe“, „Farbton“, „Details“, „Plugins“ sowie „Metadaten“. Jede dieser Gruppen beinhaltet eine logisch zugeordnete Auswahl an Bearbeitungswerkzeugen, wobei einige davon unter mehreren Reitern erscheinen, was mich anfangs irritiert hat, sich aber bald als ganz angenehm erwies, weil es öfters mal ein „Umschalten“ erspart. So ist z. B. der Regler für die Farbtemperatur einmal unter „Standard“ und zusätzlich auch unter „Farbe“ zu finden.

Bibble 5 bringt also alle heute üblichen Korrekturmöglichkeiten eines modernen Raw-Konverters mit und zusätzlich bietet es eine Plug-in-Schnittstelle, über die standardmäßig eine einfache Version von Noise Ninja zur Rauschreduktion integriert ist. Diese lässt sich (kostenpflichtig) auf eine Vollversion erweitern und macht ihre Sache wirklich sehr gut. Ebenso ist hier ein Korrekturmodul für Objektverzeichnungen eingebunden, welches ähnlich wie PTLens mit zahlreichen Kamera-Objektiv-Profilen bestückt ist. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass immer nur die Auswahl der von mir verwendeten Objektive angezeigt würde, da die Vielzahl der eingebundenen Objektivprofile schon ziemlich groß und damit verwirrend ist.

Wieder einmal angenehm überrascht hat mich die Performance von Bibble 5, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der die geänderten Einstellungen im Bild angezeigt werden. So macht das Arbeiten Spaß!

Eine Weitere Option zur Steigerung des Arbeitstempos bietet Bibble indem es sehr einfach ist im Bereich Vorgaben eigene Voreinstellungen zu hinterlegen, die sich dann auf große Mengen von Bildern anwenden lassen. Und natürlich bringt Bibble 5 schon eine Reihe an Voreinstellungen mit, über deren Nutzen sich jeder User selbst ein Bild machen soll. Ich persönlich arbeite lieber mit eigenen Presets.

Mit Hilfe des Farbkorrekturreglers kann man sogar einzelne Farben sehr genau steuern.

Was ich allerdings im Bereich der Bearbeitungswerkzeuge vermisst habe, ist ein Werkzeug zum entfernen von Sensorflecken. Hier sollte Bibble dringend noch nachlegen.

Die in Bibble vorgenommenen Bildeinstellungen lassen sich als eigene Presets abspeichern, oder aber kopieren und auf einen Schwung auf andere Bilder übertragen. Dabei kann man vorab auswählen, welche der vorgenommenen Korrektureinstellungen an ausgewählte Fotos weitergereicht werden sollen.

Was ich richtig klasse finde, ist die Tatsache, dass es mit Bibble 5 möglich ist, Bildkorrekturen selektiv vorzunehmen. Das geht zwar mit den Pinselwerkzeugen von Aperture und Lightroom auch, aber in Bibbe ist das anders und deutlich ausgefeilter gelöst, da man auch nachträglich viel mehr Einfluss auf die Einstellungen hat. In Bibble lässt sich damit fast so arbeiten, wie mit den Ebenen in Photoshop. Man legt einfach eine neue Ebene an und definiert mit einem der zur Verfügung stehenden Auswahlwerkzeuge (Kreis, Polygon, Kurve oder Pinsel) den gewünschten Korrekturbereich. Anschließend lassen sich alle Korrekturen auf den zuvor festgelegten Bereich anwenden. Diese wirken dann nur innerhalb der Auswahl. Zusätzlich lässt sich die Auswahl mit den passenden weichen oder härteren Kanten versehen.

Von den Einstellungsebenen lassen sich außerdem beliebig viele anlegen und auch wieder löschen, und selbst innerhalb einer solchen Ebene kann man neue Auswahlbereiche hinzufügen oder wieder entfernen, so dass sehr genaue selektive Einstellungen möglich sind. Einzig eine Regelung der Deckkraft, wie sie aus Photoshop bekannt ist, gibt es nicht.

Sind alle RAWs wunschgemäß bearbeitet, kann die Konvertierung entweder in JPEGs oder Tiffs erfolgen (für das Tiff-Format wie üblich wahlweise in 16 oder 8 Bit). Einzelne Bilder lassen sich über „Datei -> sichern“ abspeichern, aber in der Regel wird man wohl entweder eine Reihe zuvor ausgewählter Bilder oder einen kompletten Ordner konvertieren, was sich in der linken Palette unter „Ausgabe“ starten lässt und sehr schnell erfolgt.

Unterhalb der „Stapel-Ausgabe“ befindet sich das Druckmodul wo sich sehr komfortabel Ausgabepresets festlegen lassen. Dabei können auch ganz unterschiedliche Formate auf einen Ausdruck gelegt, oder unterschiedliche Layouts definiert werden. Ebenso ist eine auf die Ausgabegröße angepasste Schärfung, möglich und der Druckfarbraum lässt sich hier festlegen. Sehr schön finde ich in dem Zusammenhang die Option, sich den Ausdruck vorab als Softproof anzeigen zu lassen.

Wenn wir jetzt wieder in der linken Palette sind, und uns dort noch etwas genauer umsehen, findet wir dort unterhalb von „Kataloge“ einen Reiter namens „Metadaten-Browser“ der eine Suchfunktion innerhalb des gewählten Kataloges bereitstellt. Sicherlich nicht ganz so umfangreich und ausgefeilt, wie bei den beiden großen Konkurrenten, aber durchaus hilfreich.

Abschließend

Bibble 5 macht seine Sache sehr gut, und geht in manchen Bereichen ein ganzes Stück über die Möglichkeiten von Lightroom hinaus. Hier sei insbesondere noch mal auf die selektiven Korrekturen hingewiesen. Auch das Arbeitstempo macht Spaß. Die Konvertierungsergebnisse schienen mir sehr gut und ich fand sie meist besser als die von Lightroom 2.6, aber das dürfte Geschmacksache sein und ist womöglich zum Teil dem NoiseNinja-Plug-In geschuldet. Lediglich bei den Diashows und den Webgalerien hat Lightroom noch deutlich die Nase vorn, allerdings auch beim Preis …

Wer also einen schnellen, guten und preiswerten RAW-Konverter sucht, sollte sich Bibble 5 unbedingt genauer anschauen.

Das gefällt mir nicht

Das Objektivmodulsystem ist nicht selektiv und das NoiseNinja-Standardmodul wird auch bei der Registrierung weiterhin angezeigt. Es ist leider nicht möglich, den Inhalt von mehreren Ordnern gleichzeitig anzuzeigen

Das gefällt mir

Die Schnelligkeit des Konverters und die wirklich umfassenden Bearbeitungsmöglichkeiten. Die Software ist preiswert und bietet gute Konvertierungsergebnisse

Andreas Lettow

Systemvoraussetzungen Mac OS X

  • OSX 10.4 oder höher
  • Intel Mac
  • 1 GB RAM, 2 GB oder mehr empfohlen

Systemvoraussetzungen Windows

  • Windows 7, Vista, XP
  • Pentium III mit SSE, 1.0 GHz. oder Intel Core 2 oder besser empfohlen. Athlon XP+ 1.0 GHz. oder schneller mit SSE2. Phenom 2 oder 4 Kern empfohlen
  • 1 GB RAM, 2 GB oder mehr empfohlen

Systemvoraussetzungen Linux

  • Fedora Core 6 oder später, Ubuntu 6.06 oder später
  • Pentium IV mit SSE2. Intel Core 2 oder besser empfohlen. Athlon 64, Athlon Neo, Sempron, Turion, Opteron, oder Phenon 1.0 GHz oder besser mit SSE2. Phenon 2 oeer 4 core empfohlen
  • 1 GB RAM, 2 GB oder mehr empfohlen
  • Zusätzlich Empfoehlen: “enable desktop compositing & freedesktop.org-compliant window manager (KDE, Gnome, and others)”
  • 64-Bit Distributionen erfordern 32-Bit kompatible Libraries (ia32-libs)

Preis

  • 149 Euro

Vertrieb

Hersteller

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4 Kommentare

  1. Danke für den ausführlichen Bericht.

    Ich halte mittlerweile einen reinen RAW-Converter für völlig überflüssig.

    Ich verwenden LR zur Sichtung, Verwaltung, Bearbeitung meiner ganzen Bilder, die zum größten Teil aus RAW-Bildern bestehen. Die ganzen Entwicklungseinstellungen erledige ich auch in LR. Dabei bleiben aber die ursprünglichen RAW-Dateinen immer auf der Platte. Die ganzen Anpassungen etc. werden in der XMP-Datei gespeichert. Somit ein ein Export als entwickeltes Bild völlig überflüssig.

    Und wenn ich Bilder für eine Webgalerie benötige, werden sie erst dann exportiert und nach Upload wieder gelöscht. Ich benötige die ja nicht, ich habe ja noch die originalen RAWs samt Entwicklungseinstellungen in LR. Und wenn ein Fremdprogramm die XMP richtig interpretiert, sehe ich die Entwicklung auch in Fremdprogrammen.

    Und wenn ich mir so die ganzen Fotopodcasts anhöre, arbeiten viele Fotografen in der Art und Weise. Deshalb war vermutlich auch Bibble Labs dazu gezwungen die Verwaltungsfunktionen zu integrieren.

    Ich habe längere Zeit die Beta von Bibble Pro getestet, doch insgesamt sehe ich meinen Workflow wesentlich besser in LR abgebildet.

    Gruß
    Karl

  2. Und Joern
    Hast auch an einen Umstieg von Aperture und Lightroom gedacht oder bereits vollzogen?

    • Hallo Reto,

      dieser Test ist von Andreas – das hast du gesehen?

      Ich bin auf Aperture 3. Diese Software kommt meinem “Wunschworkflow” einfach am nächsten. Ich finde auch, dass die Bildergebnisse besser sind, als aus Lightroom (mit Bibble habe ich es noch nicht verglichen). Mich ärgert zwar, dass Apple keine Objektivkorrektur für Aperture mitliefert – aber ich nehme das in Kauf, weil die Software einfach insgesamt sehr stark ist.

      Jörn

  3. Hab’ gerade ein paar schöne Neuerungen in Version 5.1 entdeckt. Sollte sich jeder mal ansehen !!!

    http://bibblelabs.com/products/bibble5/

    Andreas

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