Regen in der Stadt

Ein Gedicht.

Regen in der Stadt, mein Weg ist lang und kalt
Ich seh‘ nur geradeaus und reise durch den Sturm
Egal wohin ich seh‘, weiß ich genau weshalb
Weil mir nun alles klar wird, fahr‘ ich jetzt durch die Nacht

Ich denke an den Tag und suche nicht den Sinn
Vorbei an all den Lichtern, vor mir kein Ende liegt
So geht es immer weiter, ich sehe noch kein Ziel
Doch ganz egal wohin, es zählt nur das Warum

Und um das zu erkennen, fahr‘ ich jetzt durch die Nacht
Vorbei an all den Menschen, vorbei an dem was kommt
Ich bin so weit gekommen, doch fern liegt auch mein Ziel
So geht es immer weiter, doch weshalb und wofür?

Jörn Daberkow

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Veröffentlicht von

Fotografie und Musik sind ein substanzieller Teil meines genetischen Codes und keine freie Entscheidung.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr schön … melancholisch … tiefsinnig … Ich wünsche dir gute Antworten und ein Ziel, bei dem du weißt, weshalb und wofür.

    *passt heute hier rein, war auch in der Ablage* ;-)
    30. September 2007
    Gruß Sabina

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