Gespenster-Shooting

Ja, wir waren gestern zu dritt zum Fotografieren unterwegs. Nein, wir haben keine Gespenster erschossen, sondern welche erschaffen. Wobei “Gespenst” nicht die richtige Berufsbezeichnung ist, aber mir fällt gerade nicht das passende Wort für den fiesen Unhold ein, den wir im Hafen bei Dunkelheit vor der Kamera hatten …

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moodway-News

In den vergangenen Jahren habe ich hier über zahllose Themen geschrieben. Zuletzt ging es vorwiegend um Politik. Nebenbei habe ich mich wieder mal damit beschäftigt, wie dieses Blog auszusehen hat, denn ich wünsche mir einen neuen Look. Inzwischen habe ich allerdings erkannt, dass es bei all dem um ein größeres “Problem” geht …

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  • Veröffentlicht in: Web

Rissen brummt – aber nicht laut genug

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Am 3. Juli 2013 habe ich wiedermal über ein störendes Brummen berichtet. Dieses Brummen ist durchgängig und ohne jede Unterbrechung zu hören. Mich bringt dieses Geräusch seit über einem Jahr um den Schlaf. In der Wohnung höre ich es in jedem Zimmer. Mache ich die Küchentür zur Terrasse auf, ist das Brummen verschwunden, bzw. wird von den Umgebungsgeräuschen übertönt. Natürlich habe ich im ganzen Haus gesucht. Trotz aller Anstrengung war ich nie in der Lage, die Quelle zu lokalisieren. Klar war, dass ich die ohne Hilfe auch nie finden würde.

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Pumps

Genau, Pumps und nicht Pömps. Und nein, ich trage diese Schuhe nicht, aber ich hatte Lust sie zu fotografieren. Die Gelegenheit dazu ergab sich auf jener Geburtstagsparty, bei der ich bereits Freddy Albers aufnehmen konnte. Die besagten Pumps sollten allerdings nicht von oben abgelichtet werden. Für das Bild, das ich im Kopf hatte, ging nur Augenhöhe. Ich hab mich an dem Abend also mehrfach auf die Tanzfläche gelegt – in der Hoffnung, dass ich für niemanden zur Stolperfalle werde …

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Was man zurücklässt …

Es gibt einige Punkte in meinem Leben, mit denen ich immer noch nicht in Frieden abgeschlossen habe. Einer dieser Punkte heißt “Strange City”. Strange City ist eine Fantasie-Geschichte, mit der ich eine echte Bauchlandung hingelegt habe. Die Idee war da. Die Story wurde zu Ende erzählt. Das Problem: Ich bin kein Schriftsteller.

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Mobile-Payment: Der Beginn vom Danach

Aktuell bemühen sich Apple, Google und Co. ihre Bezahlsysteme möglichst flächendeckend einzuführen und erste Händler beginnen sich bereits zu positionieren. Unlängst wurde z. B. bekannt, dass die (US) Drogerie-Ketten CVS und Rite-Aid Apple Pay als Bezahlsystem ablehnen und sich stattdessen auf CurrentC festgelegt hätten. Wenn man das mal einen Schritt weiter denkt, stehen wir vom Einkaufsverhalten womöglich vor einer ähnlich scharfen Trennung, wie wir sie aus dem Mobil-Sektor kennen.

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Test: Apple iMac 27 Zoll 3,5 GHz. (2014)

Apple bietet Desktop-Computer in diversen Geschmacksrichtungen. Da ist einmal das “Einsteigermodell” Mac mini, der in seiner besten Konfiguration in Sachen Leistung (Core i7-Prozessoren, Fusion Drive oder SSD und bis zu 16 GB RAM) längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Am oberen Ende bietet der neue Mac Pro Rechenpower für Nimmersatte. Der iMac markiert im Apple-Angebot die Mitte, doch von Mittelmaß kann man hier wahrlich nicht sprechen …

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Jony, Jony – was hast du da in iOS 7 gemacht?

Die Server waren ewig verstopft, als gestern um 19 Uhr iOS 7 für den Normal-User zum Download bereit stand. Geschätze gequälte 100 Verbindungsabbrüche beim Versuch, mein iPad und mein iPhone zu aktualisieren. Um kurz vor 23 Uhr hat es dann auf einmal mit dem iPad geklappt. Heute Früh um 7 Uhr war dann auch die iPhone-Softwareaktualisierung in 7 Minuten erledigt.

“Donnerstag, 19. September. Teilweise bewölkt heute. Die Temperatur beträgt derzeit 9°; die Höchsttemperatur wird bei 14° liegen. Der erste Termin im Kalender heute ist [zensiert] und beginnt um 16 Uhr.”

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Test: Apple iMac 27 Zoll, 3,4 GHz. (2011)

Nach 3 Jahren iMac 24 Zoll war für mich eines ganz klar: niemals wieder ein iMac. So schick der Rechner ausschaut, konzeptionell ist das Ding furchtbar beschränkt, das Display spiegelt und die Innereien lassen sich nur von einer Fachwerkstatt austauschen, bzw. reparieren. Dass da bisweilen horrende Kosten auflaufen können, musste ich im dritten Jahr feststellen. Da ging das optische Laufwerk kaputt. Das Ersatzlaufwerk war vermutlich aus purem Gold – anders konnte ich mir den Preis von 140 Euro (plus 75 Euro Arbeitslohn) nicht erklären …

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