Daherkommen

Das Gute an der der deutschen Sprache ist, dass man Dinge sehr nuanciert auf den Punkt bringen kann. Weniger schön ist, dass Sprache oft missbraucht wird – entweder, um etwas zu verharmlosen, oder um z. B. eine negative Empfindung für etwas zu erzeugen, das eigentlich etwas Positives ist – z. B. Gutmensch.

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Abschied von Facebook

Soziale Netzwerke sind eine praktische Sache. Man vernetzt sich mit Menschen, die man mag oder interessant findet und liest dann täglich deren „Schnipsel“. Ab und an kommentiert man mal, bekommt vielleicht sogar eine Rückmeldung und man lernt sich kennen, bzw. bleibt auf dem Laufenden. So schön das ist – es gibt (wie so oft) auch eine andere Seite. Facebook versucht neuerdings Gewinn mit neuen Werberegeln zu erzielen und für mich war dies das Tröpfchen, dass das Fass zum Überlaufen brachte …

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Ein besseres Wort für Herbst …

In meiner „Umgebung“ bin ich für gereizte Reaktionen bekannt, wenn jemand Mitte August das Wort „Herbst“ verwendet. Für mich liegt dieser Monat zumindest kalendarisch im Hochsommer. Aber wenn ich heute so aus dem Fenster sehe (schlappes Grün, grauer Himmel, keine Vögel zwischtern und die Blüten im Garten hängen lustlos über dem Boden – dann könnte man wirklich davon sprechen, dass der Sommer „so langsam seinen Schwung und seine Kraft verliert“ – und früher dunkel wird es auch schon wieder …

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