Interview: The Headroom Project

Andreas Eckers neues Album ist vor wenigen Tagen bei Magnatune erschienen. Es ist das erste Album, bei dem „The Headroom Project“ verstärkt auf eine Zusammenarbeit mit anderen Musikern setzt, unter ihnen die Sängerinnen Liliana Flores aus Mexiko und Jaqueline Schwarz aus Wien. Neben diesem Kukturen-Mix, der sich auch kompositorisch niederschlägt, glänzt die Musik durch einen exzellenten Sound. Weshalb ich auch Fragen zu den technischen Details stelle.

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Wie viel Geld willst du verdienen?

Ein abgedunkelter Raum – irgendwo, irgendwann. Eine Stimme fragte in das Halbdunkel: “Wie viel Geld willst du verdienen?” Eine andere Stimme antwortete halb belustigt, halb provozierend „Eine Billion Euro“! Wenn der Unbekannte über diese Antwort überrascht war, ließ er sich das nicht anmerken, denn ohne einen Hauch von Emotionen antwortete er „So soll es sein“. Plötzlich war das Zimmer wieder leer …

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Einen Big Mac bitte. Aber gerne, macht dann 625 Euro …

Hamburg (2 Jahre in der Zukunft) – Der Tag versprach langweilig zu werden. Da mir nichts besseres eingefallen war, hatte ich mich bei McDonald’s ans Fenster gesetzt und mir vom ganzen Geld aus meinem Rucksack einen Kaffee gegönnt. Nicht, dass mir dieser Kaffee besser als damals mein eigener schmecken würde, aber ich wollte gern ein bisschen unter die Leute und gucken, wie die Stimmung so war …

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Gut gesagt

Es ist schon mehrfach vorgekommen, dass ich in Büchern oder Filmen über Sätze gestolpert bin, die mich angerührt haben. Was da gesagt wurde, wäre für die meisten Menschen wahrscheinlich ohne Belang, aber bei mir hat es eine Saite zum Klingen gebracht, die auf die eine oder andere Weise melancholisch war.

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Öffentliche Bewerbung

Liebe Angela,

im Zuge der aufkommenden Wirtschaftskrise und der in immer größerer Zahl anstehenden staatlichen Beteiligungen wird mit Sicherheit mehr Personal benötigt. Personal, das den Steuerzahler im Vorstand bankrotter hilfebedürftiger Banken und sonstiger Unternehmen vertritt. Ich möchte mich hiermit auf so eine Position bewerben.

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Voll anachronistisch ey!

Das war vielleicht ein Gefühl! Eben sitze ich beim Zahnarzt im Wartezimmer (mein halbjährlicher Kontrolltermin) und da “guckt” mich ganz schüchtern eine Zeitung an – ich meine so’n Teil aus Papier … Ich dachte: Hey, was guckt die so!? Und in einem Anfall von Nostalgie und Mitleid hab’ ich mir das Dingens mal gegriffen …

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Offene Fragen der Geschichte

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Welchen Platz Captain Ahab als walfangender Held der Weltliteratur einnimmt, darüber lässt sich womöglich diskutieren. Unbestritten ist jedoch, dass er – bevor ihn der Tod ereilte – auf ein erfolgreiches, von Ehrgeiz und Leistungswillen geprägtes, Berufsleben zurückblicken konnte. Literarisch unerwähnt blieb leider sein einsamer Kampf gegen die damalige Seeberufsgenossenschaft …

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St. Peter-Ording – (Psssst, Kühlschrank hört mit!)

Endlich mal wieder St. Peter Ording. Nachdem gefühlt schon wieder viel zu viel Zeit ins Land gegangen ist, sollte es mal wieder unser Lieblingsort an der Nordsee sein. Diesmal allerdings weder im Ambassador, noch im StrandGut und auch nicht im neuen BeachMotel. Wir hatten ein Reihenhaus gebucht – weit ab vom Ortszentrum – nebst Fußballcamp für die Enkel.

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Kurz nachdem wir unser Gepäck aus den Autos geholt hatten (aus “betriebstechnischen” Gründen sind wir diesmal mit 2 Wagen gefahren), musste ich feststellen, dass es diesmal wohl ein richtiger Urlaub werden würde, denn meine Anbindung an die Welt war unterbrochen …

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Willst du den gelben Senf, oder den dunklen?

In dieser Woche werde ich unglaubliche 49 Jahre alt und anlässlich dieses Ereignisses (oder war‘s das gute Wetter?) bin ich heute mal wieder losgegangen, um im Klövensteen (ein großer Wald bei mir um die Ecke) ein paar Bilder zu machen – Herbstbilder, um genau zu sein. Ich wollte vor allem dieses fantastische Leuchten der gelben Blätter einfangen. Bei einem bestimmten Lichteinfall kann das Gelb der Blätter so intensiv werden, dass es wirklich blendet …

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Du wirst gleich sterben …

Starr vor Entsetzen! Eben noch fuhren sie lachend über die holprige Landstraße Richtung Lausanne, als irgend etwas plötzlich die Zeit angehalten hatte. Unnatürliche Stille umgab sie. Der Schock über das unbegreifliche Phänomen war nicht mal ansatzweise abgeklungen, als sie ein schweres Motorrad unglaublich langsam auf die Frontscheibe ihres Autos zufliegen sah. Sie verstand nichts und sah fragend zu ihrem Mann herüber, der ihren Blick traurig erwiderte. “Verzeih’ mir, du wirst gleich sterben und ich kann dich nicht retten”.

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Ich warne dich …

Es ist möglich, jahrelang mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, ohne Veränderungen wahrzunehmen, die vor allem eines sind: erschreckend. Ich möchte dich heute auf so eine Veränderung aufmerksam machen – eine Veränderung, die sich unmittelbar vor unseren Füßen abspielt …

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Wie viel Geld willst du verdienen?

Ein abgedunkelter Raum – irgendwo, irgendwann. Eine Stimme fragte in das Halbdunkel: “Wie viel Geld willst du verdienen?” Eine andere Stimme antwortete halb belustigt, halb provozierend „Eine Billion Euro“! Wenn der Unbekannte über diese Antwort überrascht war, ließ er sich das nicht anmerken, denn ohne einen Hauch von Emotionen antwortete er „So soll es sein“. Plötzlich war das Zimmer wieder leer …

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Einen Big Mac bitte. Aber gerne, macht dann 625 Euro …

Hamburg (2 Jahre in der Zukunft) – Der Tag versprach langweilig zu werden. Da mir nichts besseres eingefallen war, hatte ich mich bei McDonald’s ans Fenster gesetzt und mir vom ganzen Geld aus meinem Rucksack einen Kaffee gegönnt. Nicht, dass mir dieser Kaffee besser als damals mein eigener schmecken würde, aber ich wollte gern ein bisschen unter die Leute und gucken, wie die Stimmung so war …

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Gut gesagt

Es ist schon mehrfach vorgekommen, dass ich in Büchern oder Filmen über Sätze gestolpert bin, die mich angerührt haben. Was da gesagt wurde, wäre für die meisten Menschen wahrscheinlich ohne Belang, aber bei mir hat es eine Saite zum Klingen gebracht, die auf die eine oder andere Weise melancholisch war.

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Öffentliche Bewerbung

Liebe Angela,

im Zuge der aufkommenden Wirtschaftskrise und der in immer größerer Zahl anstehenden staatlichen Beteiligungen wird mit Sicherheit mehr Personal benötigt. Personal, das den Steuerzahler im Vorstand bankrotter hilfebedürftiger Banken und sonstiger Unternehmen vertritt. Ich möchte mich hiermit auf so eine Position bewerben.

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