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Ikea Ingo

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Ingo ist für meine Bedürfnisse der optimale Tisch. Er hat die richtigen Ausmaße und deshalb passt da auch mein ganzes Geraffel drauf, ohne das es eng wird. Auch optisch macht das Teil einen guten Eindruck – zumindest dann, wenn man auf diese Art Holz steht.

Wenn etwas gut ist, empfiehlt man es auch weiter, oder – kauf es noch mal. Wir haben nun tatsächlich noch einen zweiten Ingo-Tisch von Ikea gekauft, aber ob das so eine gute Entscheidung war …?

Ware auspacken, Anleitung aufklappen und los geht‘s!

Ich glaube nicht, dass irgendwer Probleme beim Zusammenbau von Ingo hat. Die Anleitung ist leicht verständlich und sonderlich viele Teile hat man auch nicht vor sich. Ich mache es immer so, dass ich alles – wirklich alles – auspacke und fein säuberlich sortiert vor mir aufbaue. So finde ich das nächste benötigte Teil so zügig, wie ich das haben will.

Ingo war dann auch ruckzuck zusammengebaut, aber während der Schrauberei fragte ich mich doch mehrmals, was denn eigentlich bei Ikea passiert ist … Sind die jetzt eine AG und versuchen ihre Dividende zu maximieren? Anders kann ich mir die schlechtere Materialqualität kaum erklären.

Ich habe recht viel Kraft in den Händen, aber beim ersten Ingo-Tisch ging noch alles gut. Bei diesem Ingo-Tisch ist es mir „gelungen“ gleich 3 Schrauben zu überdrehen und das verstehe ich nicht. Es dürfte klar sein, dass niemand wackelige Tische mag und schon deshalb muss man alles halbwegs fest anschrauben können. Das ging hier leider „nach hinten“ los …

Ich hoffe wirklich, dass wir mit Faktum (abbröckelnde Beschichtung) und Ingo „Montagsprodukte“ erwischt haben, denn ich liebe es bei Ikea einzukaufen. Die Möbel sind exakt nach meinem Geschmack und ich möchte – nein ich will – nicht darauf verzichten.

Autor: Joern

Fotografie und Musik sind ein substanzieller Teil meines genetischen Codes und keine freie Entscheidung.

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