ohnelimit

Film: Ohne Limit

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Wer kennt das nicht? Die Welt ist derartig komplex geworden, dass mancher schon froh ist, wenn er seinen Toaster bedienen kann, oder eine Fahrkarte aus dem Automaten bekommt. Viele brauchen nach derartig schweißtreibenden Aufgabenstellungen anschließend eine kleine Bedösung. Das war nebenbei auch das Problem eines gewissen Herrn Eddie Morras …

Ohne Limit

Eddie hat eigentlich nie etwas auf die Reihe gekriegt – bis er seinem Ex-Schwager zufällig mitten in New York begegnet – mehr oder weniger kurz bevor es für Eddie endgültig bergab ging („du siehst ja aus wie’n Streuner“).

Der besagte Ex-Schwager muss Eddie letztlich nur ein paar Dinge fragen, um sein „Streuner-Bild“ zu komplettieren – und er beschließt, Eddie medikamentös zu helfen. Mittels einer speziellen Pille soll bei Menschen – die laut Film nur rund 20 % ihres Gehirns nutzen können, – das vollständige Potenzial erschlossen werden. Aus Eddie wird so innerhalb von 30 Sekunden und für einen Tag ein Mann mit 4-stelligem IQ …

Die Dinge nehmen ihren Lauf. Eddie lernt in wenigen Tagen Französisch, Italienisch und Chinesisch. Zudem beweist er, dass Frauen Intelligenz – ähm – schätzen. ;-) Auch seine Geldsorgen gehörten bald der Vergangenheit an. Sein Konto füllt sich mit Dollarmillionen.

Doch wie so oft im Leben gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille. Eddies “Medikamente” lösen nicht nur Begehren bei anderen, zwielichtigen Gestalten aus – sie bringen gewisse Nebenwirkungen mit …

Ohne Limit ist nicht das, was man als Action-Kracher bezeichnen würde, aber ein Film, der wirklich Spaß macht. Ich freue mich, dass ich ihn nicht geliehen, sondern gekauft habe.

Jörn Daberkow

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Autor: Joern

Fotografie und Musik sind ein substanzieller Teil meines genetischen Codes und keine freie Entscheidung.

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