Film: Knowing

Oft verstehe ich die Verkaufspolitik der großen Konzerne nicht. Da ist – zumindest im Apple Store – Avatar in noch kürzerer Zeit zu haben, als der wesentlich ältere Film “Knowing”. Egal, es wird sicher irgendwelche Gründe geben …

Überrascht war ich, als ich erstmal vom Film hörte – also lange, bevor er in die deutschen Kinos kam. Nicolas Cage sollte hier die Hauptrolle spielen. Scheinbar ist er immer öfter in Sachen Science Fiction / Fantasy „unterweg“. Schon in Next konnte er eine mindestens ebenso schöne Rolle übernehmmen – oder in „Stadt der Engel“. Ich finde, dass Nicolas das Genre ausgezeichnet steht – deutlich besser zumindest, als die “ollen Schinken” a la Autodieb (Nur noch 60 Sekunden).

Knowing handelt davon, dass in einer Zeitkapsel, die von einer Schulklasse in einer feierlichen Zeremonie vergraben wurde, ein Koordinatensystem gefunden wird, das exakt Orte und Zeiten von Unglücken voraussagt, die erst in der Zukunft stattfinden werden. Dieses Koordinatensystem wurde von einem kleinen Mädchen der Klasse aufgeschrieben – aber nicht ganz vervollständigt …

Nicolas Cage wird auf dieses Koordiantensystem aufmerksam und beginnt eher aus Neugierde mit den Zahlen zu spielen. In der Folge erkennt er recht schnell zumindest die Komponente mit der Zeit des Unglücks und der Zahl der vorausgesagten Toten.

Die Story an sich halte ich für eine schöne Idee – nur die Umsetzung ist für mich leicht missglückt, denn die „Flüstermenschen”, die (ab hier nur weiterlesen, wenn man den Film nicht sehen will!) später auftauchen verhalten sich drehbuchgerecht geheimnissvoll, aber von ihrem Standpunkt aus gesehen vollkommen unlogisch. Wenn aber eine Handlung unlogisch wird, stört mich das so sehr, dass der Spaß am Film ganz erheblich einbricht.

Es kommt wie es kommen muss: Ein paar typisch amerikanische Tränenszenen und ein Abschied zwischen Vater und Sohn mit dem Versprechen, sich bald wiederzusehen (bla, bla) und dann war’s das für die Erde, denn die Sonne verzehrt unseren ehmemals blauen Planeten in einer sehr gut gemachten Feuerszene, die eine amerikanische Großstadt verschlingt.

Schnulzig endet Knowing dann mit den gerade geretteten Kindern – auf einem fremden Planeten. Als Zuschauer sieht man noch die Raumschiffe der Retter abheben und unsere jungen Neben-, bzw. Mit-Hauptdarfsteller dürfen gemeinsam über eine im Wind wogende Wiese auf einen Baum zulaufen. Ich vermute mal stark, dass dort Äpfel wachsen und die Geschichte von vorn beginnt. Amen …

Mein iTunes-Tipp? Nicht wirklich …

Jörn Daberkow

PS: Was mir bei den letzten Filmen schon öfter aufgefallen ist und sich hier auch wieder zeigt ist, dass die Bildqualität wirklich schlecht ist. In vielen Szenen (vor allem bei Dunkelheit) zeigt sich ein zum Teil sehr stuffiger Hintergrund, der auf eine geringe Auflösung schließen lässt. Wenn das so bleibt, kaufe ich lieber wieder DVDs. Die sind dann auch günstiger.

Ergänzende Links

  

Fotografie und Musik sind ein substanzieller Teil meines genetischen Codes und keine freie Entscheidung.

26 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Zum Film kann ich leider nichts sagen – hab ihn nicht gesehen. Aber zur Qualität: iTunes hat dieselbe Qualität als DVDs. Ok, es sind nur “fast” so viele Pixel, alles in allem hab ich in nem Direktvergleich aber keine großen Unterschiede feststellen können. Auf nem 24″-Bildschirm sehen auch DVDs aus der Nähe schlecht aus – und fühlen sich auch wie YouTube an.

    Etwas ärgerlicher finde ich die Preise. Avatar kostet im iTunes Store 14 Euro, im Blödmarkt und auf Amazon ist die DVD schon um die Hälfte zu haben. Soll man da jetzt wirklich auf iTunes setzen? Wenigstens könnte der Film für den Preis in HD sein …

  2. Werde ich genauso machen. Ein- bis zwei Euro mehr wären zu verkraften, aber das doppelte als für die DVD bezahle ich nicht. Außer HD. Die iTunes HD Qualität ist echt genial, selbst, wenn’s “nur” 720p sind.

    Außer es gibt ne Aktion. Ich hab damals die gesamte 1. Staffel Psych für 10 Euro bekommen – das hat sich wirklich gelohnt! Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre hat eine Folge nicht funktioniert. Ich hab ne Mail an den Support geschrieben und zwei Tage später hatte ich die kompletten 10 Euro wieder gutgeschrieben. :)

  3. Zu Knowing: Schließe mich vollinhaltlich deiner Einschätzung an. Keine weiteren Worte wert.

    Zur iTunes-Qualität: Also mein DVD-Player scaliert auf 720p (oder auch 1080i, mache ich aber nie) raus. Lt. bereits abgefragter und hier in einem anderen Beitrag geposteten technischen Daten sind die “normalen” iTunes-Downloads von erheblich geringerer Auflösung.
    Ungeachtet dessen spielt hier wirklich der Preis leider eine gravierende Rolle. Eine von mir schon öfters gepostete Meinung. Ich habe mir ebenfalls gestern Avatar um 7,99 im Laden um die Ecke gekauft (noch nicht angesehen – dann folgt ein Kommetar im anderen Beitrag), und selbst wenn die Wiedergabequalität ident wäre, würde ich nicht fast das doppelte ausgeben. Lieber die Konserve auf den Mac rippen, wenn’s den umbedingt über den Mac angesehen werden soll (oder Apple-TV etc). Danach einfach in den SecondHand-Shop tragen und nocheinmal ein wenig “Rückgeld” kasieren ;-).

    Irgendwann bekeheren wir dich noch Jörn :D

  4. Hallo Erich,

    ganz ehrlich, ich lasse das jetzt wieder mit meinen Filmkäufen im iTunes Store. Das ist mir echt zu schlecht. Schade aber, da es wirklich schön bewquem war. Komisch irgendwie das mit der Qualität, denn meine ersten Einkäufe scheinen mir erheblich besser auszusehen. Ich versteh’s nicht. :-(

  5. Hast du mal auf dem selben Bildschirm verglichen? Ich entsinne mich, dass du bei deinen ersten Einkäufen noch einen anderen Bildschirm hattest. Vergleich mal direkt auf deinem iMac.

  6. Ich würde mal mutmaßen, dass hier der schwarze Peter an die Filmkonzerne geht, bzw. an das, was sie Apple, bzw. iTunes qualitativ anbieten.
    Apple bietet ja nur die Handelsplettform, was und wie eingestellt wird, obliegt den Rechteinhabern.
    Zumindest im iTunes-Music Store kenne ich das nur so, dass die Files gewissen Standards entsprechen müssen.
    Aber da gibt es zum Beispiel schon einiges an Software, das mir als Musiker/Label den Upload organisiert, nicht nur zu iTunes, sondern auch zu anderen Plattformen.
    Ich habe aber auch noch nie erlebt, dass da dann mal eine Rückmeldung kommen würde “Hey, Euer Mix ist scheisse” oder “Das File ist nicht monokompatibel”, was ja auch gar nicht geht bei der Summe.
    Ähnlich wird es sich wohl auch bei den Filmen verhalten: entspricht das File gesezten Rahmenbedingungen, geht’s in den Verkauf.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Verkauf physischer Medien den Filmfirmen doch noch größere Margen beschert, Apple gilt ja als tougher Verhandlungspartner.
    Für kleinere Bands lohnt sich’s zum Beispiel finanziell nicht wirklich, über iTunes anzubieten, dass ist dann mehr eine Prestigesache.

  7. Also wenn Apple seine Standards fürs Einstellen in iTunes-Store dermaßen niedrig ansetzt, dass dann eben unbefriedigende Ergebnisse zum “Luxus-Goldkanten-Premium-Preis” angeboten und verkauft werden können, sehe ich das sehrwohl AUCH als Apples Verantwortung. Immerhin ist das ja kein Kommisionsverkauf sondern man zahlt ja an Apple.

    @Jörn
    Hast du Dir vielleicht “versehentlich” eine iPod-Variante vom Film gezogen!? Ich kenne das Interface vom Filmkaufportal ja nicht, in Österreich gibts das ja nicht (wir sind ja Balkan). Ansonsten sollte Dir die Filminfo ja Auskunft über Auflösung, Fileformat bzw. Kompressionsart geben. Guck mal nach und vllt postest du das noacheinmal hier.
    Bzgl. Platzbedarf von 53Gb – wieviele Filme sind das? Ich rippe ja nicht, aber könnte man die Mpeg2-DVD-Formate nicht platzsparender (ohne Qualitätsverlust) auf H.264 bzw. Mpeg4 kovertieren? Dann hätten die Filme nicht 4-5Gb (wenn sie von der DVD kommen) sondern entsprechend weniger. Hätte ich ein Apple-TV oder ähnliches würde ich das sicher einmal ausprobieren.
    Übrigens 53Gb wären bei mir ca. 2500 Raw-Fotos. Das fände ich jetzt auch eine bessere Platznutzung ;-)

  8. Filme in HD gibt’s in Deutschland ja auch noch nicht – nur wenige TV-Sendungen. Es gibt auch keine spezielle iPod-Version. Die “normale” Qualität kann jeder iPod und jedes iPhone abspielen, daher wird da nix spezielles benötigt. Kauft man ne TV-Sendung in HD wird jede Folge sowohl als HD als auch als SD-Version geladen.

    In iTunes ist sie zwar trotzdem nur einmal vorhanden, durch den Hinweis “HD-SD” rechts neben dem Namen wird das dann angezeigt. Synchronisiert wird jeweils was abgespielt werden kann – auf nen iPod Classic z.B. also SD, auf ein iPad HD.

    Und der Sound: iTunes bietet meist Stereo UND 5.1. In iTunes kann man das während dem Ansehen umschalten. Auch wird oft die Originalsprache mitgeliefert, auf die sich dann ebenfalls umschalten lässt.

    Es wird sich wohl entwickeln wie der Music Store – Preise runter, Qualität rauf, evtl, Kopierschutz raus. Sobald das dann soweit ist (in einigen Jahren) kann man dort endlich vernünftig einkaufen.

  9. Die Qualität bei den iTunes Filmen habe ich von Anfang an als mies empfunden. Ich hatte mir einen Film (Gran Torino – großartiger Film) mal über iTunes geliehen weil Sonntag war und meine Videothek geschlossen hatte. Die Qualität war richtig mies. Und selbst normale DVD’s sehen definitiv besser aus. Mein Blu-Ray Player skaliert sie aber auch entsprechend. Ich weiß nicht, ob das der DVD-Player von Apple auch macht, da ich ihn nicht nutze. Filme sehe ich mir am liebsten auf original Blu-Ray an. Da habe ich an meinem 47″ LCD die beste Qualität und den besten Sound über meine Teufel-Anlage. Avatar in “Streaming-Qualität” bei iTunes für 13,99 EUR ist wirklich eine Frechheit von Apple. Auch wenn ich finde, dass der Film inhaltliche Schwächen hat, ist er aus technischer Sicht ein großartiger Film. Den sollte man wirklich in möglichst hoher Qualität haben und vorher im Kino gesehen haben. Über den Mac schaue ich nur DVB-T (Danke Sascha) und Serien.

  10. “sehe ich das sehrwohl AUCH als Apples Verantwortung. Immerhin ist das ja kein Kommisionsverkauf sondern man zahlt ja an Apple. ”

    Das wäre genauso, wie wenn Saturn oder der Media Markt in jede CD reinhören sollte, die sie im Regal stehen haben, ob die (subjektiven) Qualitätskriterien entspricht.
    Und da zahlt man auch an der Marktkasse.
    Solangs auf CD und in 44,1kHz und 16 Bit ist wird’s verkauft….anders dürfte das bei Online Stores auch nicht sein.

  11. Ja: in 3D war der Film wirklich genial. Bei manchen Dingen sollte man auch keine Kompromisse eingehen. Ich werde nie verstehen, wie manche Leute sich irgendwelche gezogenen Kinomitschnitte mit O-Ton aus dem Kinosaal anschauen können. Vom rechtlichen Aspekt des Diebstahls mal abgesehen, würde ich Augenkrebs davon bekommen!

    Komisch, dass ich in Sachen iPhone- oder Kompaktkamera-Fotos und Videos lange Zeit “blind” war. Es ist natürlich praktisch aber beim schneiden der Videos und Fotos kommt dann das “böse Erwachen”. Ich bin schon gespannt, wie die ersten 1080p Videoschnippsel der 550D auf meinem LCD ausschauen :-)

  12. Also jetzt ganz offiziell:
    “Videoauflösung.
    SD-Filme, die du in iTunes lädst, haben eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und sind bestens zum Ansehen auf dem Computer und auch auf iPod oder iPhone geeignet. Noch mehr Details liefern die HD-Filme, die eine fantastische Auflösung von 720p bieten.”
    Aus der Appleseite: http://www.apple.com/de/itunes/features/
    Runterscrollen bis zum Kapitel “Filme kaufen”. Dort findet sich 1:1 der Text.

    Ebebfalls leicht im Netz zu googln ist die Diskussion, warum Apple seine 720p-Filme “HD” nennt/nennen darf, wo doch mittlerweile jedes Kind weiß, dass “Full-HD” (und was anderes gibts meiner Meinung nach nicht, davor war “HD-ready”) eine Auflösung von 1920×1080 = 1080p hat.

    Also wenn du Dir einen Film mit 640×480 (ist eigentlich VGA und für einen 13″er gedacht) auf einem 24″ Monitor (1920×1200) anschaust, wird der auf ca. die sechsfache Fläche vergrößert. Mach das einfach einmal mit einem Foto von Dir, dann weißt du warum das so aussieht, wie es aussieht, mal abgesehen von der Kompression die ja noch dazukommt.
    “Angeblich” liegt das alles an der geringen Bandbreite die iTunes für das Streaming zur Verfügung steht. Technische Erklärungen dazu finden sich ebenfalls reichlich im Netz.

    Als Fazit bleibt, dass Apple 27″ iMacs (2560 x 1440 Auflösung) verkauft, und von ihren Miet- und Kauffilmen behauptet, dass sie sich “bestens zum Ansehen am Computer” eigenen. Das ist mehr als plump. Vom Preis ganz zu schweigen.

    Sorry Jörn, aber die haben Dich verkackeiert. Ich würde mein Geld zurückverlangen ;-)

  13. Ich habe mir nur Filme im Angebot für 3EUR oder so gekauft. Sonst leihe ich mir die Filme nur im iTunes Store.

    Das geht einfach und etwas teuerer aber dafür viel bequemer.

    Gruß
    Karl

  14. Zitat: ““Angeblich” liegt das alles an der geringen Bandbreite die iTunes für das Streaming zur Verfügung steht. ”

    Na super … Hallo Apple, wir BEZAHLEN dafür!! Ich würde ja nix sagen, wenn es um YouTube gehen würde, aber wenn Apple zu wenig Bandbreite hat, sollen sie die gefälligst vergrößern – wir bezahlen’s ja schließlich auch.

    640×480 ist natürlich wenig. Man überlege: Beinahe jedes YouTube Video ist ebenfalls 480p! Immerhin sieht es auf 24″ noch gut aus wenn man einige Meter entfernt sitzt.

    @Karl: Genau, 4 Euro pro Film ist in dieser Qualität noch immer akzeptabel, da schlag ich auch immer zu, nur für 14 Euro hört der Spaß irgendwann auf.

    Hannes

  15. iTunes streamt die Filme nicht. Man muss sie erst komplett downloaden, ehe man die anschauen kann. Daher ist die teils schlechte Qualität noch unverständlicher…Aber: Haken dran. Ich kaufe dort ohnehin keine Filme. Für Musik ist der Store aber nach wie vor sehr gut!

  16. @Markus
    Ich glaube da irrst du dich. Soweit ich weiß kann man wenige Minuten nach Downloadbeginn bereits zum gucken anfangen, wurde mir zumindest erzählt. Ungeachtet dessen entsteht auch durch einen reinen Download ein trafic, der erst einmal verwaltet werden will.

    Müsste eigentlich alles egal sein, das “Was Warum Wie” sollte gerade Apple-User nicht kümmern. Und das nutzt Apple bedauerlicher Weise schamlos aus.

  17. OK, das habe ich noch nie probiert. Die Filme erscheinen ja im Donwloadbereich von iTunes. Da ich auch keinen Song hören kann, ehe er nicht komplett geladen ist, bin ich gar nicht erst auf die Idee gekommen… ;-) Oder geht das mit Songs etwa auch?

    Aber Erich hat natürlich Recht: So etwas sollte uns eigentlich nicht jucken. Es sollte einfach eine akzeptable Qualität sein. Ob Stream oder Download ist egal. Daher: Haken dran und ab zur Videothek oder nach Amazon um günstige Silberlinge zu erwerben oder zu leihen :-)

  18. Hallo Hannes,

    das mit der Qualität kenne ich eigentlich auch nur so. Zu Anfang habe ich immer eine Topp-Qualität bekommen, aber meine letzten Filme waren von ganz mieser Qualität. Schade. :-( Aber es gibt ja noch DVDs und die bekommt man in der Regel günstiger und schneller. Amazon – ich komme!

  19. Oft sind DVDs ja auch noch günstiger. Ein Bekannter hat Avatar gerade für 8,99 Euro gekauft. Ich habe bei iTunes 13,99 Euro bezahlt und eine Qualität bekommen, mit der ich absolut nicht zufrieden bin. Ich bin echt sauer.

  20. Hallo Hannes,

    nein, ich hab’ meinen 24 Zoll iMac ja schon länger. Ich schaue alle iTunes-Filme auf diesem Computer an.

  21. Hallo Heiko,

    gut möglich. Als Kunde nehme ich dann lieber die bessere Qualität zum kleineren Preis. Außerdem füllt sich dann meine Festplatte nicht langsam mit Filmen und ich habe den Platz für andere Dinge übrig. Aktuell belegen die Filme bei mir 53 GB! Auf so viel Platz könnte ich ‘ne Menge Fotos unterbringen …

  22. Hallo Erich,

    ich kann nur eine Version laden. Über die veröffentlicht Apple nur wenige “Infos”: 1,7 GB, Format: Breitwand, Dolby Digital 5.1 – mehr technische Details gibt es nicht. Scheint übrigens keine HD-Version zu sein!

    53 GB sind bei mir 27 Filme. Das wird nun aber nicht mehr werden. Ich ärgere mich gerade ganz furchtbar über mich, dass ich für schlechtere Qualität mehr Geld bezahlt habe. Ich muss ja völlig bescheuert sein. :-(

  23. Ich kann nur sagen, dass erst meine letzten Einkäufe sichtbar schlecht sind. Gerade Knowing zeigt eine furchtbare Bildqualität. Avatar ist auch nicht so klasse. Ich kaufe keine Filme mehr im iTunes Store.

  24. 47 Zoll?! Nicht schlecht … :-)

    Ich habe Avatar auch im Kino gesehen – die 3D-Version. Hat viel Spaß gemacht, den zu gucken! Ich werde mir den jetzt noch mal auf DVD holen und meinen iTunes-Film löschen. Damit macht das keinen Spaß. :-(

  25. Hallo Erich,

    Geld zurück? Na ja, ich wüsste nicht mal, wen ich bei Apple ansprechen könnte. Ich kaufe da einfach nicht mehr und fertig. Und Apple wird’s wahrscheinlich nicht mal bemerken, da deren Verkaufszahlen mit jedem Quartal wachsen. Man sieht also, dass man auch mit nicht ganz so toller Ware jede Menge Erfolg haben kann …

  26. Morgen Erich,

    “Soweit ich weiß kann man wenige Minuten nach Downloadbeginn bereits zum gucken anfangen”

    Man kann mehr oder weniger sofort anfangen (abhängig von der Geschwindigkeit, mit der man ans Netz angebunden ist).

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